Eine weiße Rose für das Tagesstätten-Rosarium

Betreuungsgast Christa gericke mit ihrer Tochter Helga Gerhard

Rund um die Rose drehte sich am 10. Juli 2015 unser Sommerfest in der Tagesstätte für Menschen mit Demenz und nach Schlaganfall. An diesem Tag begründeten wir im Beisein von Angehörigen und Betreuern eine neue Tradition: Wir überraschen alljährlich zum Sommerfest einen der Gäste, die schon sehr lange zu uns kommen, mit einer Rose im Topf. Die Pflanze erhält einen Platz in unserem Vorgarten, darf gern vom Beschenkten selbst gepflegt werden und bekommt seinen Namen. So entsteht im Lauf der Zeit ein kleines, sehr persönliches Rosarium. Den Anfang machte am 10. Juli die weiße Rose „Christa“, benannt nach unserem Tagesstätten-Gast Christa Gericke.
Informationen über die Rose als Geschenk und symbolische Pflanze, ein Quiz zur „Königin der Blumen“ sowie Lieder, die sie beschreiben, sorgten für einen abwechslungsreichen Nachmittag. Kaffee und Kuchen durften natürlich nicht fehlen. Wer mochte, konnte sich zum Abschluss im Garten mit einer besonderen Kopfbedeckung fotografieren lassen: Vorstandsmitglied Monika Lagemann hatte Sommerhüte liebevoll und kreativ mit frischen Rosen gestaltet.

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BIS-Büro ist umgezogen

Stendal (pm/ub). Jetzt ist es soweit: Nach nur 4 Wochen Renovierungsarbeiten bezogen die Mitarbeiter der Bürgerinitiative Stendal e.v. ihr neues Büro in der Carl-Hagenbeck-Str. 39 neben der Tagesstätte der BIS, Carl-Hagenbeck-Str. 35-37 in Stendal.

Neue helle Räume bieten den Mitarbeitern ein gutes Arbeitsklima. Der neue Standort bietet schnellere Kontakte zur Tagesstätte, Angehörigen, Helfenden und Betreuenden.

In der Zuständigkeit des Büros ändert sich durch den Umzug nichts. Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

Mo, Di, Fr, 10:00 – 14:00 Uhr

Do 12:00 – 16:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Auch künftig sind wir unter der altbekannten Telefonnummer 03931/490639 erreichbar

General Anzeiger 17.08.2014

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Kümmern bringt Freude

Stendal (pm/rh). Roswitha Busch ist momentan als „Bufdi“ (Bundesfreiwilligendienst) in der Tagesstätte der Bürgerinitiative Stendal als Betreuerin tätig. Gleichzeitig betreut sie schon seit mehreren Jahren im Seniorenheim „Jenny Marx“ ältere Bürger.

Einer von diesen älteren Bürgern ist Herr Ermler. Schon seit längerer Zeit hatte Walter Ermler – der älteste Bürger der Stadt – den Wunsch, auch die Betreuung in der Tagesstätte kennenzulernen. Es wurde nicht lange gezögert und der 103-Jährige bekam die Einladung, gemeinsam mit Gästen der Tagesstätte an der „Hundetherapie“ teilzunehmen.

Einmal mehr erlebten alle Beteiligten, wie unter Leitung einer anerkannten Hundetrainerin positive Stimmungen, glänzende Augen und aktives Handeln erzeugt werden und die Gemeinsamkeit mit anderen noch ungeahnte Kräfte bei den älteren Menschen hervorrufen können. Auch deshalb wollen sich die Betreuer der Tagesstätte weiter kümmern.

General_Anzeiger_09_03_14

General Anzeiger 09.03.2014

 

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Den Tagen mehr Leben gegeben

Stendal (pm/rh). „Wen kümmern die Alten?”- fragt Prof. Thomas Klie in seinem vor kurzem erschienenen Buch.

„Uns kümmern die Alten” – antworten die Betreuer der Tagesstätte der Bürgerinitiative Stendal und fügen an „wir kümmern uns um sie – wie auch viele anderen Menschen in unserer Stadt“. Eine dieser vielen „Anderen“ ist Margit Runge. Eineinhalb Jahre arbeitete sie als Freiwillige in der Tagesstätte. Mit viel Herz und Verstand trug sie mit dazu bei, dass das Motto der Betreuungseinrichtung „den Tagen mehr Leben geben” täglich mit den Gästen und für sie realisiert wird. Ausgestattet mit kommunikativer Kompetenz, der Fähigkeit zur Empathie und einer positiven Grundeinstellung gegenüber Erkrankten und älteren Menschen war Margit Runge ein geachtetes Teammitglied und eine beliebte Partnerin der Tagesgäste.

Nach herzlichen Worten des Dankes von Monika Lagemann, Mitglied des Vorstandes der BIS, wurde sie kürzlich von allen Mitarbeitern und den Gästen mit dem Lied „Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen …” verabschiedet und alle hoffen, dass es bis dahin nicht zu lange dauert, denn auch Margit Runge will sich weiter kümmern.

 

General_Anzeiger_05_03_14

General Anzeiger 05.03.2014

 

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Kaffeedurst und Wissenshunger

Stendal (pm/rh). Beim ersten Generationscafé, das in diesem Jahr im Landratsamt stattfand, schmeckte den Gästen nicht nur der Kuchen sehr gut, auch der Wissenshunger konnte mit dem angekündigten Vortrag auf‘s Beste gestillt werden. Frau Lehmann, Stadtführerin aus Tangermünde, führte ihre Zuhörer „Auf den Spuren der Hanse“ durch die Altmark. Viele schöne Fotos und interessante Ausführungen begeisterten.

Ein weiterer Höhepunkt war die Übergabe von 914 Stadtseetalern, gesammelt durch die Besucher des Generationscafé. Diese wurden an Dr. Uwe Sänze von der Stadtseeapotheke übergeben. Dr. Sänze hat die Spende in Empfang genommen, in Euro umgewandelt, auf 1.000 Euro aufgestockt und an Frau Zosel-Mohr, Vereinsvorsitzende der BIS e.V., übergeben

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General Anzeiger 22.01.2014

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Fähigkeiten auch im hohen Alter fordern

Bürgerinitiative Stendal und DRK Kreisverband „Östliche Altmark“ wollen Kompetenzen bündeln

tje Stendal. Für ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter haben Bürgerinitiative Stendal (BIS) und DRK-Kreisverband „Östliche Altmark“ einen Pakt geschlossen. Die Unterzeichnung des Vertrags fand symbolisch in den Räumen des Stendaler Modellprojekts Senioren-WG statt, das seinen Sitz im Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“ hat.

Wie DRK-Sprecherin Sandra Beiersdorff der AZ mitteilt, hatten sich zu dem bedeutsamen Akt neben BIS-Vorstandsvorsitzender Marion Kristin Zosel-Mohr und DRK-Vorstandsvorsitzendem Frank Latuske auch Zosel-Mohrs Vize Monika Lagemann und BIS-Schatzmeisterin Angela Kemena sowie Latuskes Vize Thomas Legde eingefunden. Den Bewohnern der Senioren-WG seien zunächst die Ziele der Vereinbarung vorgestellt worden. Aber nicht nur Theorie, auch Praktisches wurde geboten. So stand die Veeh-Harfe, ein Zupfinstrument, das bis ins hohe Alter gespielt werden kann, im Mittelpunkt des Ereignisses. Um die Harfe zu zupfen, seien keinerlei Notenkenntnisse nötig, weil die Töne anhand von Schablonen gespielt werden können. Beiersdorff: „Das Spielen erfolgt einzeln oder in kleinen Gruppen, soll die Gemeinschaft stärken und zeigen, dass die Fähigkeiten auch im hohen Alter noch vorhanden sind, sich Neuem zu stellen und diesen Herausforderungen gewachsen zu sein.“

Der Pakt zwischen DRK und BIS soll Kompetenzen bündeln, die es Älteren ermöglichen, ihren Lebensabend so lange wie möglich in ihrer gewohnten, häuslichen Umgebung zu verbringen. „Dafür gibt es viel niederschwellige Angebote in der Region, die durch Vereine, freiwillige Helfer und Pflegedienste bestehen. Hier profitieren beide Seiten von den Erfahrungen und der Vielschichtigkeit der Angebote“, erklärt die Sprecherin. Es gehe nun darum, all diese Hilfen strategisch aufzuarbeiten und zu vermitteln.

 

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Altmark Zeitung 08.01.2014

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Frau der ersten Stunde

Kandidat für Mensch 2013: Christel Lawrenz kümmert sich um die Finanzen

Von Christoph Boßmeyer

Stendal. Im September 2014 wird die Bürgerinitiative Stendal (BIS) zehn Jahre alt. Christel Lawrenz gehört zu den Gründungsmitgliedern und ist damit eine „Frau der ersten Stunde“. Bis zum Sommer 2013 übernahm sie im Vorstand des Vereins Verantwortung, indem sie sich als Schatzmeisterin um die Finanzen kümmerte.

In zahllosen Stunden ehrenamtlicher Arbeit hat sie die Vereinsfinanzen verwaltet und den reibungslosen Ablauf der finanziellen Dinge organisiert. Besonders schwierige Verwaltungsverfahren im Umgang mit Fördermitteln meisterte sie mit ihrer ihr eigenen Gründlichkeit.

Lawrenz stellte oft ihre persönlichen Interessen hinter die des Vereins. So manches Wochenende verbrachte sie mit der Vereinsbuchhaltung, wodurch weniger Zeit für andere Dinge blieb. Durch ihr Wirken hat sie maßgeblich zu den Erfolgen des Vereins beigetragen. Auch nach der Aufgabe ihrer Tätigkeit im Vorstand engagiert sich Lawrenz weiter ehrenamtlich in der Bürgerinitiative Stendal.

Christel-Lawrenz

Altmark Zeitung 03.01.2014

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Zu zweit, ist man weniger allein

Kooperationsvereinbarung zwischen BIS und DRK

Stendal (pm/rh). „Inhalte sollen zum Vorteil der Senioren der Region schnell mit Leben gefüllt werden“, mit diesem Ziel unterschrieben kürzlich die Bürgerinitiative Stendal und der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes eine Kooperationsvereinbarung.

Nach einigen Gesprächen zur Machbarkeit und den Handlungsspielräumen konnte kürzlich die Vereinbarung zwischen der BIS und dem DRK geschlossen werden. Unterzeichnet wurde dieser symbolisch in der Senioren-WG, einem Modellprojekt, im Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“ in Stendal.

Die meisten Menschen haben bis ins hohe Alter den Wunsch, so lange wie möglich selbstbestimmt zu leben und das am Besten in der gewohnten, häuslichen Umgebung. Dafür gibt es viele niederschwellige Angebote in der Region, die durch Vereine, freiwillige Helfer, Pflegedienste usw. angeboten werden. Und auch wenn ein Wohnen in der eigenen Häuslichkeit nicht mehr möglich oder gewünscht ist, sollen die vorhandenen Angebote Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Genau diese Kompetenzen sollen mit der Kooperation zwischen der BIS und dem DRK gebündelt und leichter zugänglich gemacht werden. Hier profitieren beide Seiten von den Erfahrungen und Vielschichtigkeit der Angebote. Daher fanden sich die Vorstände der BIS und des DRK sowie die Bewohner/innen der Senioren-WG in den Räumlichkeiten der Wohngemeinschaft ein. Die Kooperationsvereinbarung und die damit verbundenen Ziele wurden ebenso vorgestellt wie ein aktuelles Veeh-Harfen-Projekt der BIS.

Die Veeh-Harfe ist ein Zupfinstrument, das bis ins hohe Alter gespielt werden kann. Man benötigt keine Notenkenntnisse, denn untergelegte Schablonen leiten das Musizieren an. Das Spielen erfolgt einzeln oder in kleinen Gruppen, soll die Gemeinschaft stärken und zeigen, dass die Fähigkeiten auch im hohen Alter noch vorhanden sind, sich Neuem zu stellen und diesen Herausforderungen gewachsenen zu sein.

Nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung geht es jetzt darum, die Hilfen strategisch auszuarbeiten und zu vermitteln. Es sind u.a. gemeinsame Veranstaltungen in den Einrichtungen und außerhalb davon geplant, Projektgruppen können initiiert werden, aber auch die gemeinsame Erarbeitung von Förderanträgen und ein gestärktes Auftreten gegenüber der Stadt und dem Landkreis zur Verbesserung der Versorgungssituation sind als Ziele zu nennen.

Zur Wohngemeinschaft: „Es gehört eine große Portion Mut und Offenheit dazu, sich im Seniorenalter in eine Wohngemeinschaft zu begeben. Ich finde es toll, dass es so eine Wohnform gibt“, so Marion K. Zosel-Mohr. Diese Wohngemeinschaft gilt als erfolgreiches Modellprojekt und hat eine Gemeinschaft aus sieben Personen geschaffen, die sich gegenseitig unterstützt und mit Rat und Tat zur Seite steht. Die WG ist im Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“ in Stendal integriert. Die Bewohner haben ihren eigenen Bereich zum Leben und einen Gemeinschaftsbereich (Küche, Wohnbereich), in dem sie sich treffen können. Leistungen zur Pflege können direkt von der ansässigen DRK-Sozialstation angeboten werden, den Senioren steht zudem eine Ansprechpartnerin zur Seite, die sich um die verschiedenen Belange der Bewohner kümmert. Der Altersunterschied der Bewohner liegt bei 14 Jahren (Altersschnitt von 80-94 Jahren). Da ist es nicht leicht, sich zu finden und gemeinsame Interessen zu leben. Neben den gemeinsamen Mahlzeiten gibt es beispielsweise wöchentliche Rommé-Spielnachmittage. Auch das Senioren-Sportangebot des Zentrums wird gemeinsam genutzt. Jenes Angebot soll für alle Bewohner des Zentrums aber auch für alle Senioren der Umgebung weiter ausgebaut werden. Hier profitieren beide Kooperationspartner vom Zusammenschluss der Erfahrungen des anderen.

General Anzeiger 22.12.2013

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Demenz belastet Betroffene und Angehörige / Ehrenamtliche wollen auf dem Lande entlasten

Wenn das Gedächtnis vergisst

Von Matthias Kuhn

Landkreis. Was haben handgenähte Umhängetaschen mit dem Projekt „Selbstbestimmtes Leben auf dem Land“ des Vereins Bürgerinitiative Stendal zu tun? Eine Frage, die sich nicht auf den ersten Blick erschließt.

Und so mussten vorgestern Vereinsvorsitzende Marion Kristin Zosel-Mohr sowie Projektverantwortliche Kathrin Fischer weit ausholen, um den Bogen vom Projekt zu den Taschen erklären zu können. Unterm Strich ist es aber ganz simpel: Die Taschen dienen als Transportmittel der zahlreichen Utensilien, mit denen die zukünftigen ehrenamtlichen Betreuer an Alzheimer oder Demenz erkrankte Menschen auf dem Lande in deren gewohntem Umfeld betreuen und beschäftigen. Und als netter Nebeneffekt wird damit gleich Werbung für das Theater der Altmark gemacht. Zosel-Mohr spricht in diesem Zusammenhang von echter Netzwerkarbeit, freut sich darüber, dass regionale Einrichtungen Hand in Hand für die Menschen der Altmark etwas bewegen.

Derzeit drücken 15 Engagierte aus verschiedenen Orten des Landkreises die Schulbank und lassen sich zu qualifizierten Betreuern ausbilden. Ein Verfahren, das notwendig sei, um den Ehrenamtlichen das nötige und fachliche Rüstzeug für ihre spätere Arbeit mit auf den Weg geben zu können, betont Zosel-Mohr. Und mit diesem Weg hat der Verein seit Jahren nur gute Erfahrungen beim Betreuen von dementen Menschen gemacht. „Wir nehmen damit Hemmschwellen im Umgang mit diesen Menschen“, erläutert Fischer. Nach Abschluss der Qualifizierung werden diese 15 Ehrenamtlichen im ländlichen Raum Familien mit an Demenz erkrankten Angehörigen unterstützen. Dabei ersetzen diese Engagierten nicht die Leistungen der Pflegedienste, betont Zosel-Mohr. Vielmehr sei es eine Ergänzung des Angebots, um das Fortschreiten der Erkrankung möglichst zu bremsen. In manchen Fällen könne es sogar gelingen, die Erkrankungssituation für Betroffene und Angehörige zu verbessern, erklären die beiden Frauen.

Der Schlüssel zum Verlangsamen der Demenz liege in der Beschäftigung der Betroffenen. Dabei werde über die sogenannte Biografiearbeit nach Dingen gesucht, die die Erkrankten früher gerne gemacht haben. Und da wird angesetzt, um über verschiedene Wege bereits vergessene Fertigkeiten wieder zurück ins Bewusstsein der Betroffenen zu holen. Oftmals mit Erfolg, da Wissen aus dem Landzeitgedächtnis erst im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf verschwindet. Als Erstes ist das Kurzzeitgedächtnis von der Demenz betroffen, berichtet Fischer. Daher mache es kaum Sinn, das Gehirn mit neumodischen Dingen, die die Betroffenen noch nie gemacht haben, trainieren zu wollen.

Aber auf dem Lande gibt es noch einen weiteren Hemmschuh, den die ehrenamtlichen Betreuer überwinden müssen. Oftmals herrsche Scham in den Familien vor, einen Dementen im Haus zu haben. Auch für die Betroffenen selbst sei es schwer, die Krankheit zu akzeptieren. Aber angesichts von bundesweit rund 1,4 Millionen Erkrankter sei die Demenz wohl der Preis, der fürs älter Werden gezahlt werden müsse. Statistiken gehen davon aus, dass im Jahr 2030 die Zahl der Erkrankten auf 2,2 Millionen steigen werde. Zosel-Mohr verdeutlicht, dass vom Prinzip jeder ab einem bestimmten Alter an Demenz oder Alzheimer erkranken könne.

Info

Informationen über die Krankheit und Hilfen gibt es beim Bundesministerium für Gesundheit unter www.bmg.bund.de/pflege/demenz.html.

Was der Verein Bürgerinitiative Stendal (BIS) leistet und wie sich Interessierte einbringen können: www.bisev.de.

Altmark_Zeitung_20_12_13

Altmark Zeitung 20.12.2013

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